Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung - dazu Drucker + Etiketten. Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung erfolgt häufig mit Thermotransferdrucker oder
Thermodirektdrucker. Der Unterschied liegt darin, ob der Druck kurzlebig oder wischfest und kratzfest sein soll. Je nach Qualität des Thermodirekt-Etikettenmaterial verblasst / vergilbt das Druckbild nach 1 bis 12 Monaten. Wenn Schrift und Barcodes auch nach Jahren noch lesbar sein müssen, empfiehlt sich immer ein Transferdruck. Dann bleibt das Schriftbild lesbar. Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung ist keine 0-8-15-Aufgabe, sondern bedarf einer sorfältigen Auswahl der einzelnen Komponenten.
Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung mit einem Desktop-Drucker. Zum Druck kleinerer Mengen (300 bis 500 Stück pro Tag) sind Sie gut mit einem Desktop-Drucker beraten. Zahlreiche Desktop-Drucker können Sie wahlweise als Thermodirektdrucker und als Thermotransferdrucker nutzen. Beim Transfer-Druckverfahren besteht der Druck aus 3 Komponenten: einen sorgfältig ausgewählten Drucker, Labels / Etiketten und einer hochwertigen Thermotransferfolie mit einer Wachsbeschichtung oder einer Mischung aus Harz/Wachs oder Harz für wischfeste und kratzfeste Druckbild.
Desktop-Drucker mit 2 Zoll oder 4 Zoll Druckbreite. Desktop-Drucker bekommen Sie überwiegend mit 2 Zoll oder 4 Zoll Druckbreite. 2 Zoll entsprechen einer Druckbreite von ca. 50 mm. Falls Sie nur Etiketten in dieser Größe verarbeiten, macht es Sinn, vielleicht nur Drucker mit dieser Druckbreite als Desktop-Gerät einzusetzen. Falls Sie Ihr Gerät als Thermotransferdrucker einsetzen - kein Problem: es gibt auch schmale Thermofolien.
Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung mit Drucker für größere Volumina. Beträgt Ihr Druckvolumen an einem Arbeitsplatz mehr als 500 Etiketten pro Tag, ziehen Sie einen Profidrucker in die engere Wahl.
Mit einem Profi-Drucker Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung. Mit einem Produktions-Drucker etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung Sie Tag für Tag viele Tausend Etiketten. Produktionsdrucker sind vergleichbar mit einem LKW: die Motoren sind stärker, Lager und Achsen haben größere Durchmesser, die Gehäuse bestehen aus Metall und beinhalten wenig Kunststoffteile.
Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung - ein Cutter vereinzelt die Etiketten. Soll nicht jedes Etikett einzeln mittels der scharfen Abreißkante von der Endlosbahn getrennt werden, hilft ein Cutter (Schneidevorrichtung). Teilweise am Drucker, teilweise kann softwareseitig eingegeben werden, ob ein Drucker nach jedem Etikett oder am Ende eines Druckjobs einen Schnitt ausführen soll. Je nach Material werden zwei Arten von
Schneidevorrichtungen eingesetzt: die Guillotine (Scherenmesser) oder das Rundmesser. Das Rundmesser hat beim Etikettendruck einen Selbstreinigungseffekt.![]()
Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung - eine Spendevorrichtung erleichtert die Arbeit. Manche Drucker bieten eine optionale Spendevorrichtung (Dispenser) an. Hierbei wird das Etikett vom Trägermaterial gelöst und dem Mitarbeiter zu Entnahme bereitgestellt. Hat dieser das erste Etikett entnommen, wird das zweite Etikett eines langen Datenstroms automatisch gedruckt und ebenfalls bereit gestellt. Manche Drucker verfügen auch über einen Rewinder, der das Trägermaterial wieder aufwickelt.
Bedienerfreundlichkeit beim Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung. Beim Einlegen der Etiketten / Labels fordern
Sie vom Drucker ein Maximum an Bedienerfreundlichkeit. Ideal ist, wenn auf Tastendruck der Druckkopf in einem 45-Grad-Winkel seitlich aufspringt. Dann werden Etiketten / Labels einfach in die freigelegte Öffnung eingelegt, der Druckkopf geschlossen und schon können Sie drucken. Das Einlegen muss super bequem sein und darf kein umständliches und zeitaufwendiges Einfädeln und Ausrichten Ihres Materials bedürfen !
Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung kann auch wirtschaftlich erfolgen. Manche Desktop-Drucker und Midrange-Systemen benötigen Thermotransferfolien mit 71 mtr. Länge und anderen von der Norm abweichenden Folien-Längen. ACHTUNG: Diese Thermofolien sind nicht unbedingt preiswerter, als wenn Sie Farbbänder mit 300 mtr. Standard-Länge für den Druck beschaffen. Achten Sie also darauf, dass die Mindestlänge der einsetzbaren Farbbänder mit 300 Meter dem Standard entspricht. Aufgrund der Möglichkeit, Transferfolien mit einer Länge von bis zu 450, 600, 900 oder gar 1000 Metern verarbeiten zu können, ist ein Farbband-Wechsel nur selten erforderlich.
Fertiggerichte etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung - die Drucker sollten auch besonders ökonomisch sein, was sich durch eine interne Aufnahme von Etikettenrollen mit bis zu 200 mm Durchmesser zeigt. Durch solche Rollen, die eine
Vielzahl von Etiketten umfassen, gehören häufige Arbeitsunterbrechungen durch Etikettenwechsel der Vergangenheit an. Wenn Sie Etikettenrollen mit einem Außendurchmesser von 10 Zoll verarbeiten möchten, sollte Ihnen ein optionaler, externer Rollenhalter zur Auswahl bereit stehen. Da solche Etikettenrollen viele hundert Etiketten enthalten, kommen Arbeitsunterbrechungen durch Etikettenwechsel nur selten vor. ![]()
etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung auf Fertiggerichte mit Grafiken, Logos, Schriften und Layouts. Wiederkehrende Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sollten Sie in dem standardmäßigen Flash-Speicher stromausfallsicher hinterlegen können. Enthalten Grafiken, Logos, Schriften und Layouts sehr feine, diagonale Linien, werden diese von einem Drucker mit 300 dpi besser ausgedruckt als mit 200 dpi. Wenn Sie auf eine gehobene Qualität Wert legen, nutzen Sie eine 300 dpi Bildauflösung.
Barcode-Druck - Fertiggerichte mit Barcodes etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung. Wenn Sie sehr kleine Etiketten / Labels mit einem Barcode bedrucken
möchten, ist idealerweise ein Drucksystem mit 300 dpi von Vorteil. Der dünnste Strich eines Strichcodes beträgt dann nur 1/300 Zoll - eine gute Voraussetzung, um kleine Barcodes auf dem Etikett zu drucken. Natürlich sollte der Drucker auch in der Lage sein, 2D-Codes mit wesentlich mehr Informationen zu drucken. Barcode-Drucker bekommen Sie hier aktuell mit 203, 300, 400, 600 und 1200 dpi. Es gibt kaum eine Anforderung, der Sie mit diesen Systemen nicht gerecht werden.
Damit Sie Fertiggerichte mit Barcodes etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung, bieten Ihnen zahlreiche Drucker eine große Auswahl an Barcodes an: EAN-8, EAN-13, EAN-14 (ZPL). Barcode Symbologien wie GS1 DataBar (RSS), 2/5 industrial (ZPL), 2/5 Interleaved, ISBT-128 (ZPL), Codabar, Code 11 (ZPL), Code 39, Code 93, Code 128, japanisches Postnet (EPL), Logmars (ZPL), MSI, Plessey, Postnet, 2/5 Standard (ZPL), UCC/EAN-128 (EPL), UPC-A, UPC-A und UPC-E mit EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung, UPC-E, UPC und EAN mit 2- oder 5-stelliger Ergänzung (ZPL) sind ebenfalls möglich.
Natürlich können Sie auch Codes zweidimensional drucken: Codablock (ZPL), Code 49 (ZPL), Data Matrix, (ZPL), MaxiCode, MicroPDF417, PDF417 und QR Code
Diverse Drucksysteme zum etikettieren aus einer Linux oder UNIX-Anwendung auf Fertiggerichte. Hier bekommen Sie zahlreiche
Varianten an Drucksystemen als Thermodirektdrucker und Thermotransferdrucker.
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Drucker für SAP®-Anwender,
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Drucker für UNIX und LINUX.
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Drucker für IBM Host, IBM Linux oder UNIX, i-series
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Drucker als Midrangesysteme
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Drucker für die Siemens-IT
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Drucker für zahlreiche weitere IT-Umgebungen
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Drucker für die Druckausgaben unter PCL5,
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Drucker für die Druckausgaben unter ZPL,
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Drucker für die Druckausgaben unter EPL,
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Drucker für die Druckausgaben unter IPL,
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Drucker für die Druckausgaben unter IGP,
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Drucker für die Druckausgaben unter AFP/IPDS
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Drucker für die Druckausgaben unter anderen Emulationen.
Vollfarb-Endloslaser F36
Vollfarb-Endloslaser F36 sind vielseitig verwendbar und verfügen über einen schnellen Durchsatz. Die maximale Druckbreite
des Vollfarb-Endloslaser F36 beträgt 320 mm. Das macht diese Endloslaser so wirtschaftlich, z. B. beim Druck mehrbahniger, farbiger Etiketten mit Barcode. Bei dieser Lösung
bedrucken Sie In einem Arbeitsgang mehrere Nutzen gleichzeitig, was Ihnen Zeit und Geld einspart.
Sie möchten mehr zu den Preisen des Drucksystems wissen, dann klicken Sie bitte auf den Link.
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Vollfarb-Endloslaser F36 verfügen über eine hohe Auflösung. Weil die Vollfarb-Endloslaser über eine hohe Auflösung von 1200 x 600 dpi verfügen, bekommen Sie die Druckergebnisse in klarer, hoher Qualität. Neben Etikettenmaterial können Sie mit diesen Drucksystemen auch preiswertes "Normal-Papier", also Standard-Papiere für Laserdrucker (geeignet für Fotokopierer) verarbeiten.
Mit Traktor-Führung des Vollfarb-Endloslaser F36 ohne Papierstau drucken. Aufgrund der Lochrand-Führung und des geraden Papierwegs durch den Drucker sind Papierstaus nahezu ausgeschlossen. Wenn Sie also eine sichere, schnelle Druckausgabe in Farbe benötigen, sind Sie mit diesen Drucksystemen bestens beraten. Im Vergleich zu anderen Endlos-Farblasern preiswert in der Investition, schnell in der Druckausgabe und zuverlässig in der Verarbeitung.
Und sollte sich bei der Einzelblatt-Verarbeitung einmal ein Papierstau ergeben, ist die Beseitigung wirklich einfach. Der Traktoreinzug befindet sich beim Vollfarb-Endloslaser F36 auf Gleitschinen und ist leicht und bequem vom Drucksystem zu entfernen, so dass Sie schnell an die Einzelblatt-Wege kommen..
Tonerwechsel ist beim Vollfarb-Endloslaser F36 eine Sekundensache. Die Drucksysteme beinhalten 4 einzelne Tonerkartuschen, die Sie in nur wenigen Sekunden auswechseln können. Weil Sie einzelne Kartuschen für jede der 4 Grundfarben haben, werden diese auch nur dann gewechselt, wenn die Kartuschen leer sind. Das widerum erhöht die Wirtschafltichkeit der Drucker enorm.
36 A4-Endlos-Seiten pro Minute sind eine Hochleistungs-Druckausgabe. Mit 36 Endlos-Seiten pro Minute (A4-Querformat) entsprechen die Vollfarb-Endloslaser F36 den Hochleistungs-Druckern und überholen die klassischen Inkjet-Office-Drucker um ein Vielfaches in der Geschwindigkeit.
Vollfarb-Endloslaser F36 mit Endlos- und Einzelblatt-Verarbeitung. Neben den klassischen Endlos-Druckanwendungen mit Traktorführung verfügen die Endloslaser auch über eine Einzelblatt-Zuführung. Sie können Papier bis zum A3+ Format (329 x 483 mm) verarbeiten.
USB und Ethernet-Anbindung für Vollfarb-Endloslaser F36 . Durch den Farbdruck ergeben sich große Datenmengen. Damit die Drucker nicht während eines Druckprozess auf
Daten warten und in einen uneffektiven Stop-and-Go-Mode verfallen, sorgt die Ethernet-Schnittstelle mit 100 MB für eine gute Datenversorgung. Für die Anbindung an einen PC steht Ihnen eine USB 2.0-Schnittstelle zur Verfügung.
Windows-Treiber für den Vollfarb-Endloslaser F36. Die Treiber für den Drucker verfügen über eine Endlosdrucker-Funktion für 12 Zoll Formatlängen. Die Treiber sind der Garant für eine gute Einbindung in Ihre IT. Wenn Sie mit Standard-Etikettenprogrammen wie z. B. EasyLabel-Software arbeiten, können Sie diese Programme weiterhin verwenden und Ihre Druckausgaben damit leicht und bequem inklusive Barcode-Druck generieren.
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